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Glatter Sieg in Langenhagen

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DFEL Bundesliga 100Diesmal spielten die Eisladies von Beginn an konzentriert und schon hatte der Außenseiter keine Chance. Die Hannover Lady Scorpions unterlagen den OSC Eisladies mit 2:6 (0:3/1:2/1:1).

 

d 34Unter den 17 Spielerinnen, die im Kader dieses Spiel standen, befand sich auch ein Neuzugang. Pia Szawlowski wechselte vom heutigen Gegner an die Spree. Ein ausführliches Portrait folgt noch. Im Tor begann beim OSC Mareike Krause. Die Lady Scorpions traten mit 14 Feldspielerinnen und zwei Goalies an, im Tor begann Julia Baule.

Die Eisladies machten von Beginn an Druck und so bekam Julia Baule gleich gut zu tun. Nach sechs Minuten kassierte sie den ersten Treffer, Lisa Schuster traf in Unterzahl zum 0:1. Kelsey Soccio erhöhte zwei Minuten später mit einem Hammer auf 0:2. Die Eisladies weiter im Angriff und Lisa Schuster traf nach 13 Minuten zum 0:3. Bis zur Pause gab es noch zwei weitere Treffer vom OSC, die wurden aber wegen Torraumabseits nicht gegeben. Die Lady Scorpions kamen aber auch einige Male vor das Tor der Eisladies, ein Treffer gelang aber nicht.

d 35Am Spielverlauf änderte sich auch im 2. Drittel nicht viel, die Eisladies griffen meist an, von den Lady Scorpions gab es nur gelegentliche Befreiungen. Nach 25 Minuten gab es eine Premiere, Lisa Idschok erzielte ihr erstes Tor für die Eisladies. Alexandra Parker ließ zwei Minuten später das 0:5 folgen. Nach 30 Minuten wechselten die Gastgeberinnen den Goalie, nun wurde Katharina Werner beschäftigt. Der Kampf der Lady Scorpions wurde aber auch noch belohnt, Lea Zimmer traf nach 36 Minuten nach einem Break zum 1:5. Bei diesem Ergebnis blieb es trotz weiterer Chancen bis zur Pause.

d 36Nichts mehr anbrennen ließen die Eisladies im letzten Drittel. Die Gastgeberinnen kämpften zwar weiter, aber der OSC hatte das Spiel jederzeit im Griff. Nach 46 Minuten schickte Kelsey Soccio J’nai Maahdeo auf die Reise, die sich gut durchsetzte und mit ein wenig Glück zum 1:6 traf. Einen weiteren Treffer konnten die Lady Scorpions noch erzielen, wieder nach einem Break und diesmal durch Jasmin Schebitz. Ihr Schuss prallte vom Goalie ins Netz (49.). Weitere Treffer gelang beiden Teams nicht und so blieb es beim am Ende verdienten Erfolg der Eisladies.

Pia Szawlowski gab ein solides Debüt, hier fehlt natürlich noch ein wenig die Bindung zum Spiel. Am kommenden Wochenende geht es nach Ingolstadt, da kann sie weitere Spielpraxis sammeln.

Schiedsrichter: D. Ratz – M. Bierma, P. Umlauf
Strafen: Lady Scorpions 4 (0/2/2), OSC 14 (8/2/4)
Tore:
0:1 (05:03) L. Schuster (A. Parker) SH1; 0:2 (07:20) K. Soccio (V. Gasde, A. Cyrulies);0:3 (12:30) L. Schuster (L. Sardina);
0:4 (24:48) L. Idschok (A. Düsberg, H. Amort); 0:5 (26:16) A. Parker (L. Schuster, J. Mahadeo); 1:5 (35:44)L. Zimmer (J. Wilke);
1:6 (45:18) J. Mahadeo (K. Soccio); 2:6 (48:39) J. Schebitz (C. Roßdeutscher);

   

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