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Planegg gewinnt auch zweites Spiel klar

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DFEL Bundesliga 100Auch die zweite Runde im Tiefkühlschrank von Grafing konnte der ESC Planegg-Würmtal gegen die OSC Eisladies klar gewinnen. Diesmal gab es ein 7:1 (2:0/3:1/2:0) für die Pinguine.

d 46Wie so oft nach hohen Niederlagen ging es auch für die OSC Eisladies im zweiten Spiel gegen Planegg darum, eine Reaktion zu zeigen. Bei der Aufstellung gab es den obligatorischen Starttorhüterinnenwechsel, Marie Düsberg begann diesmal. Einzige Änderung bei den Pinguinen war ebenfalls der Tausch auf der Torhüterposition, Julia Graunke durfte von Beginn an ran.

Bei klirrender Kälte nutzte Planegg gleich sein erstes Überzahlspiel nach etwas über zwei gespielten Minuten aus, um in Führung zu gehen. Nir 13 Sekunden dauerte es, dann traf Sophie Kratzer zum 1:0 und die Eisladies waren wieder vollzählig. Der OSC fing sich aber gleich wieder und ließ im weiteren Verlauf des Drittels nicht viele Chancen zu. Das taten die Gastgeberinnen allerdings auch nicht. Aufpassen mussten beide Goalies aber trotzdem und so wurde diesen bei -11 Grad sicherlich nicht kalt. Zwei Minuten vor Ende des 1. Drittels führte eine schöne Kombination der Gastgeberinnen dann zum 2:0. Wieder traf Sophie Kratzer und zwar zum Pausenstand.

d 47Einen ähnlichen Spielverlauf gab es auch wieder im 2. Drittel. Die Eisladies spielten durchaus mit, vor dem Tor war aber Feierabend. Anders Planegg, sie nutzten einen Break, um durch Brittany Berisoff auf 3:0 zu erhöhen (26.). Sechs Minuten später bewies Monika Bittner viel Übersicht und Nutznießerin war erneut Brittany Berisoff, die zum 4:0 traf. 27 Sekunden später verwandelte Julia Zorn einen an ihr verschuldeten Penalty. Dann aber konnten auch die Eisladies jubeln, Nina Kamenik kam im 2. Saisonspiel zu ihrem ersten Saisontreffer.

Das letzte Drittel begann mit guten Chancen auf beiden Seiten und mit dem 6:1 nach 45 Minuten. Einen Schuss von Bernadette Karpf konnte Marie Düsberg noch abwehren, den Nachschuss verwandelte Brittany Berisoff zu ihrem dritten Treffer in dieser Partie. Eine weitere Chance nutzte Kerstin Spielberger nach 49 Minuten zum 7:1. Bei diesem Ergebnis blieb es, da beide Teams weitere Chancen nicht nutzen konnten.

Wie so oft in dieser Saison hätte der OSC auch hier mehr Tore schießen können, so kam es leider zu zwei klaren Niederlagen. Die Debüts von Nina Kamenik und Erika Sowchuk gingen also daneben, beide zeigten aber, dass sie für das Team wichtig sind beziehungsweise werden können. Am 5. und 6. Februar kommt der EC Bergkamen zu den Nachholspielen nach Berlin, da geht es im direkten Duell um den letzten Platz beim DEB-Pokalturnier in Memmingen.

Schiedsrichter: D. Shilkitus – D. Rudolph, S. Schusser
Strafen: ESC 8 (2/2/4), OSC 12 (4/2/6)
Tore:
1:0 (02:26) S. Kratzer (F. Feldmeier, J. Zorn) PP1; 2:0 (17:26) S. Kratzer (J. Zorn, T. Botthof);
3:0 (25:14) B. Berisoff (T. Lan Yee Chiu); 4:0 (31:23) B. Berisoff (M. Bittner); 5:0 (31:50) J. Zorn PS; 5:1 (33:12) N. Kamenik PP1;
6:1 (44:07) B. Berisoff (B. Karpf); 7:1 (48:42) K. Spielberger (J. Zorn, T. Botthof);

 

   

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