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Memmingen gelingt Revanche

Details

DFEL Bundesliga 100Das zweite Spiel zwischen den OSC Eisladies und dem ECDC Memmingen ging an den Meister, durch Strafzeiten im 2. Drittel brachte sich der OSC um ein gutes Ergebnis. 2:10 (1:2/1:5/0:3) unterlagen die Eisladies am Sonntag dem Titelverteidiger.

 

d 57Beide Teams traten in unveränderter Aufstellung an, bei den Eisladies gab es aber den obligatorischen Torhüterwechsel, Mareike Krause begann.

Man merkte den Gästen sofort an, dass sie Revanche für die Niederlage am Vortag revanchieren wollte. Sie setzten die Eisladies gleich unter Druck, die aber nicht viele Chancen zuließen. Dennoch ging Memmingen nach neun Minuten in Führung. In Unterzahl half ein Puckverlust im eigenen Drittel nutzt Lena Kartheininger nach Vorarbeit von Manuela Anwander zum 0:1. Aber die Eisladies antworteten noch während dieses Überzahlspiels. Geburtstagskind Erika Sowchuk stocherte den Puck 79 Sekunden später zum Ausgleich ins Memminger Tor. Wie am Vortag wurde es ein hart umkämpftes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, wobei die Gäste etwas mehr vom Spiel hatten. Zwei Minuten vor der Pause gelang Memmingen dann doch noch die Führung, Anna-Lena Niewollik verwandelte einen Penalty.

Memmingen erwischte im 2. Drittel den besseren Start und nutzte zwei Breaks innerhalb von 55 Sekunden durch Manuela Anwander und Shannon Stewart um auf 1:4 davonzuziehen. Für Marie Düsberg, die nach dem 1:3 eingewechselt wurde, ein denkbar schlechter Start. Nach einer Auszeit vom OSC dauerte es gerade mal 21 Sekunden und es sah wieder etwas freundlicher aus. Denn Muriel Scheuerlein verkürzte mit einem Schuss unter die Latte auf 2:4. Die Eisladies schwächten sich dann durch einige Strafzeiten selbst und das nutzten die Indians zur Vorentscheidung. Julia Seitz (34.) und Lena Kartheininger (35.) und Daria Gleissner (38) schraubten das Ergebnis durch Powerplaytore auf 2:7.

d 58Das Spiel war natürlich entschieden, nun ging es um Schadensbegrenzung. Doch der ECDC hatte noch nicht genug und konnte durch Shannon Stewart nach 45 Minuten auf 2:8 erhöhen. Manuela Anwander (58.) und Antje Sabautzki (60.) machten es am Ende sogar noch zweistellig.

Was am Vortag gelang, sollte diesmal nicht sein und so holte Memmingen hier verdient drei Punkte. Am 4. und 5. März geht es zum vorletzten Bundesligawochenende der Saison nach Mannheim.

Schiedsrichter: M. Cepik – M. Paulick, M. Rojko
Strafen: OSC 16 (2/12/2), ECDC 12 (2/2/8)
Tore:
0:1 (08:25) L. Kartheininger (M. Anwander) SH1; 1:1 (09:44) E. Sowchuk (L. Schuster, V. Gasde) PP1; 1:2 (17:39) A.-L. Niewollik PS;
1:3 (23:33) M. Anwander (L. Kartheininger); 1:4 (24:28) S. Stewart (C. Gilligan); 2:4 (24:49) M. Scheuerlein (L. Schuster); 2:5 (33:07) J. Seitz (D. Gleissner, L. Kartheininger) PP2; 2:6 (34:23) L. Kartheininger (J. Seitz) PP1; 2:7 (37:38) D. Gleissner (M. Anwander) PP1;
2:8 (44:36) S. Stewart (C. Gilligan); 2:9 (57:53) M. Anwander SH1; 2:10 (59:05) A. Sabautzki (L. Schurr);

   

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